Aus dem Land des Drachens
Die Suche nach bhutanischer Genetik war für uns ein einmaliges Abenteuer, an das wir uns bis heute gerne erinnern. Viele Jahre lang hatten wir für eine mehrmonatige Reise in dieses abgelegene und damals nur schwer zugängliche Land gespart.
Die ursprüngliche Landrasse sammelten wir wild im abgelegenen Paro-Tal im Himalaya, auf rund 2.500 Metern Höhe, und brachten die Samen zur weiteren Zucht nach Europa.
Heute macht Purple Paro Valley authentische bhutanische Genetik für Grower zugänglich, da sie außerhalb von Bhutan so gut wie nicht zu finden ist.
Nur zwei Generationen von ihren wilden Vorfahren entfernt, bietet diese Sorte die seltene Gelegenheit, ein Stück lebendiger Cannabisgeschichte aus dem Himalaya selbst anzubauen.
Lila Schönheit
Etwa 75 % der Pflanzen entwickeln den wunderschönen magenta- und violettfarbenen Phänotyp mit langen Internodien und einem fast weidenartigen Erscheinungsbild, das sich während der Blüte dramatisch verändert.
Der verbleibende grüne Phänotyp bleibt kleiner, ist früher fertig und entwickelt kompaktere Blüten. Diese Vielfalt bietet Growern zwei unterschiedliche Phenotypen, die es zu entdecken gilt.
Die violetten Pflanzen benötigen mehr Platz zum Strecken, insbesondere beim Anbau in Töpfe oder Kübel. Spätes Pflanzen, Beschneiden oder LST hält sie problemlos unter Kontrolle und bewahrt gleichzeitig ihren ausgepräten Himalaya-Charakter.
SORTENINFO
Genetik
Paro-Tal, Bhutan
Typ
hauptsächlich Sativa
THC
11+%, Öl, Harz 27.5%
Höhe
mittel-groß
Anbau
outdoor
Outdoor Sorte
Purple Paro Valley gehört ins Freie. Aus diesem Grund wirst du bei dieser Sorte auch keine Angabe zur Indoor-Blütezeit finden. Diese Himalaya-Genetik ist an natürliches Sonnenlicht angepasst und gedeiht unter künstlicher Beleuchtung nicht zufriedenstellend.
Wenn das Wetter richtig ungemütlich wird, zeigt Purple Paro Valley, was Himalaya-Genetik leisten kann. Ihre außergewöhnliche Schimmel- und Kälteresistenz hilft den Pflanzen, Bedingungen zu überstehen, an denen weniger robuste Sorten scheitern können.
Die Pflanzen sind außerdem ausgesprochen nährstoffeffizient und benötigen bemerkenswert wenig Pflege. Das macht PPV besonders interessant für Guerilla-Gärten oder als Backup-Sorte neben ertragreicheren Sorten für nördliche Regionen (wie Mandala #1 und FNG).
In einer wirklich miserablen Saison könnte dies genau die Pflanze sein, die noch steht, wenn andere längst aufgegeben haben.
ANBAUINFO
Ertrag
Hängt vom Klima und Anbau ab
Klima
warm, kalt, gemäßigt
Outdoor-Ernte
Oktober
Besonderer Phäno
Candy Aroma
Highlight
kältebeständigkeit
Am besten für
geruchsarm, outdoor-nord
Aroma & Wirkung
Purple Paro Valley nimmt dich mit auf eine exotische Reise durch unterschiedlichste Aromen, beginnend mit der würzigen grünen Limette, die für die ursprüngliche Paro-Landrasse typisch ist. Dann kommt unsere liebste Überraschung: das „Candy Girl“, das tatsächlich nach süßen Bonbons duftet.
Getrocknete Buds können süße Minze und Haselnuss verströmen. Einige violette Pflanzen entwickeln Noten von schwarzem Tee, während der grüne Phänotyp eher zu Lavendel tendiert. Beim Rauchen bleibt ein frischer, minziger Nachgeschmack zurück.
Das Haschöl von PPV besitzt das frische, süße und balsamische Aroma von Himalaya-Zedernholz und wurde mit einem THC-Gehalt von 27,5% getestet.
Das High wirkt überwiegend beruhigend und kann auch körperlich sehr entspannen. Damit ist PPV eine ausgezeichnete Wahl, um am Abend abzuschalten, zur Ruhe zu kommen und langsam in den Schlaf hinüberzugleiten.
Limette
Candy
Lavendel
Schwarzer Tee
Nussig
Minzig
Meditativ
Entspannt
Körper-Stone
Purple Paro Valley wurde aus einer authentischen Sativa-Landrasse entwickelt, die wir im Paro-Tal in Bhutan auf rund 2.500 Metern Höhe im Himalaya wild gesammelt haben. Diese seltene Genetik nach Europa zu bringen und ihre besonderen Eigenschaften zu bewahren, erforderte erheblichen Aufwand. Die heute erhältliche feminisierte Hybride ist nur zwei Generationen von ihren wilden Vorfahren entfernt und ermöglicht Growern damit den Zugang zu bhutanischer Cannabis-Genetik, die ansonsten nur äußerst schwer zu finden ist.
In ihrem natürlichen Lebensraum hat sich die Paro-Landrasse an lange Trockenperioden, Monsunregen, starke Winde und kalte Winter im Himalaya angepasst. Purple Paro Valley hat einen großen Teil dieser außergewöhnlichen Widerstandsfähigkeit geerbt und kommt mit niedrigen Temperaturen besser zurecht als die meisten modernen Cannabissorten. Auch die Schimmelresistenz ist außergewöhnlich hoch. Das macht PPV besonders wertvoll für nördliche Regionen und Gebiete, in denen hohe Luftfeuchtigkeit und unbeständiges Herbstwetter die Ernte gefährden.
Purple Paro Valley ist eine reine Outdoor-Sorte. Diese Genetik ist an natürliches Sonnenlicht angepasst und gedeiht unter künstlicher Beleuchtung nicht zufriedenstellend. Im Freien hingegen benötigt PPV bemerkenswert wenig Pflege und geht äußerst effizient mit Nährstoffen um. Damit eignet sie sich besonders für den Guerilla-Anbau und schwer zugängliche Standorte, an denen eine regelmäßige Pflanzenpflege nicht möglich ist.
Die Pflanzen haben einen Teil der natürlichen Vielfalt ihrer Landrassen-Abstammung bewahrt. Rund 75% entwickeln den auffälligen violetten Phänotyp mit langen Internodien und einem flexiblen, schlanken Wuchs. Der grüne Phänotyp bleibt niedriger, reift früher und bildet kompaktere Blüten. Diese Vielfalt kann outdoor sogar von Vorteil sein, da die verschiedenen Pflanzentypen unterschiedlich auf wechselnde Umweltbedingungen reagieren können.
Der violette Phänotyp braucht besonders in Containern ausreichend Platz, um sich zu strecken. Eine spätere Aussaat und das Beschneiden der Pflanzen helfen dabei, die Größe zu begrenzen, und PPV reagiert gut auf LST. Das Entfernen der unteren Triebe erleichtert die Pflege und kräftigt die oberen Äste. Durch die Hybridisierung der ursprünglichen Landrasse konnte der Ertrag verbessert werden. Wer PPV genügend Platz gibt, sich zu einer großen, vielfach verzweigten Pflanze zu entwickeln, kann die Erträge zusätzlich steigern.
Für Grower in nördlichen Regionen kann Purple Paro Valley als wertvolle Backup-Sorte neben ertragreicheren Sorten wie Mandala #1 dienen. An besonders schwierigen Standorten oder in außergewöhnlich schlechten Saisons können ihre Kälte- und Schimmelresistenz den entscheidenden Unterschied zwischen einer erfolgreichen Ernte und einem Ernteausfall ausmachen. Die Sorte kann im Freien bis etwa 56°N angebaut werden.
Das Aroma spiegelt die exotische Herkunft dieser Genetik wider. Die meisten Pflanzen entwickeln den köstlichen, würzigen Duft grüner Limetten, den sie von der Paro-Landrasse geerbt haben. Eine besondere Ausprägung sticht jedoch hervor: unser „Candy Girl“, das verblüffend nach süßen Bonbons duftet. Beim Aufbrechen der getrockneten Buds können süße Minze und ein Hauch Haselnuss zum Vorschein kommen. Der grüne Phänotyp tendiert eher zu Lavendel, während einige violette Pflanzen an schwarzen Tee erinnernde Noten entwickeln. Beim Rauchen bleibt ein frischer, minziger Nachgeschmack zurück. PPV-Haschöl schlägt wiederum eine ganz eigene Richtung ein und besitzt ein frisches, süßes und balsamisches Aroma, das an Himalaya-Zedernholz erinnert.
Das High ist überwiegend tief entspannend und kann sich bis zu einem ausgeprägten Couch-Lock entwickeln. Purple Paro Valley eignet sich besonders gut, um am Ende des Tages abzuschalten, zur Ruhe zu kommen und sich auf den Schlaf einzustimmen. Von ihren wilden Ursprüngen im Himalaya über die ungewöhnlichen Farben und Aromen bis hin zu ihrer bemerkenswerten Widerstandskraft bleibt PPV eines der außergewöhnlichsten Landrassen-Projekte in unserer Kollektion.
Dosierung nach Bedarf anpassen.
- Muskelentspannung
- allgemeine Schmerzlinderung
- Linderung von Migräne und Kopfschmerzen
- verbesserter Schlaf
- Appetitanreger
Unsere Bio-Cannabissamen sind frisch, vollständig ausgereift und in Handarbeit hergestellt. Jede Charge wird vorab auf eine Keimrate von 100 % getestet und kann problemlos direkt in hochwertiger Anzuchterde zum Keimen gebracht werden.
In Europa ist Compo Sana Anzuchterde eine ausgezeichnete Wahl.
Geben Sie dem Samenembryo die besten Voraussetzungen, seine Schale zu durchbrechen. Wenn Sie biologisch anbauen, ist die Investition in hochwertige Anzuchterde eine der einfachsten Möglichkeiten, Ihren Pflanzen einen gesunden Start zu ermöglichen. Wir haben viele Keimprobleme beobachtet, die durch Torfquelltöpfe und Jiffy-Tabletten verursacht wurden, da der saure pH-Wert die Keimung beeinträchtigen kann. Auch Kokosfaserziegel und andere gepresste Anzuchtblöcke können zu schlechten Keimraten führen.
Es ist nicht nötig, unsere Samen einzuweichen oder andere Methoden zur Vorkeimung anzuwenden. Wir empfehlen, sie direkt in Anzuchterde zu pflanzen. Für Keimergebnisse können wir keine Verantwortung übernehmen, wenn die Samen in Wasser eingeweicht oder in Papiertüchern zum Keimen gebracht werden.
WARNUNG: Senken Sie den pH-Wert Ihres Wassers NICHT mit Säuren wie „pH-Down“-Produkten, die Salpetersäure oder Phosphorsäure enthalten. Diese können für junge Keimlinge beim Anbau in Erde tödlich sein. Wir verwenden seit 35 Jahren kostengünstigen Essig, um den pH-Wert unseres Wassers zu senken. Bei korrekter Anwendung ist er ungiftig und unschädlich für die Pflanzen.
Für den Anbau in Erde liegt der korrekte pH-Wert des Wassers bei 6,2–6,5. Weitere Informationen finden Sie in unserem Leitfaden zu Wasser und pH-Wert.
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